Project Townsfolk:

Einleitung

Pressebericht April 2001 (deutsch)
Pressebericht April 2001 (englisch)

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Das Handling des PKing

Die Aufnahme von Gilden

Die Umgebung der Stadt

Das Entwicklungsteam

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Die Umgebung unserer Stadt

Tief, dunkel und geheimnisvoll: Der Hochwald ist zweifellos der größte Wald von ganz Faerûn, da er seit unzähligen Jahrhunderten der Axt des Holzfällers wiederstanden hat. Das Waldgebiet erstreckt sich in seiner Ausdehnung über mehr als 750 Kilometer. An seinem südlichen Ende, zwischen Uluvin und Secomber, wo sich die Eisenstraße und der Einhornlauf treffen, behauptet sich seit Jahrhunderten eine Stadt gegen die beinahe täglichen Übergriffe der Orks, Mondelfen und Dunkelelfen.

In seinen grünen Tiefen beherbergt der Hochwald so ziemlich jede Art von Waldwesen die man auf Faerûn kennt. Verstreute Stämme von Zentauren, Dryaden, Korreds, Baumhirten und Waldelfen machen den Großteil der Waldbevölkerung aus. Aber nahezu alles, was in bewaldeten Gebieten lebt, kann hier gefunden werden. Ebenfalls nicht unerwartet, sind einige wenige isolierte Lager menschlicher Druiden und Waldläufer, von denen viele Verbündete, wenn nicht gar Mitglieder der Harfner sind. Die folgenden Wesen haben ihre eigenen Territorien innerhalb des Waldes:
  • Aaracokra
  • Baumhirten
  • Drachen
  • Drow
  • Einhörner
  • Elfen
  • Halbelfische Reneganten
  • Korred
  • Menschen
  • Orks
  • Pegasi
  • Tiermenschen
  • Zentauren

Der Hochwald hat mehr als nur die übliche Anzahl von verschollenen Städten, legendären Stätten und gerüchteumwogenen Orten, da das Land im Laufe der Jahrhunderte relativ unbehelligt geblieben ist. Die scheinbare Unverwundbarkeit des Waldes gegen die Klingen der Waldarbeiter hat viele Orte geheimgehalten, während im Bereich der Wilden Grenze andere Ruinen aus derselben Zeit längst geplündert worden waren. Im Laufe der Jahre haben Teile des Hochwaldes andere Namen bekommen, benannt entweder nach längst untergegangenen Nationen in ihrem Schatten und Unterholz oder nach den Völkern, die dort leben
  • Die Alte Straße: Eine 10 Meter breite Straße aus Kopfsteinpflaster, die von den Elfen von Eaerlann erbaut wurde. Sie führt an einem bemannten Wachposten, an der Kreuzung, wo sich die Alte Straße aufspaltet und zum Namenlosen Verlies führt, vorbei und endet an einem kleinen Hain.
  • Eaerlann: Ist nur eine weitere der untergegangenen Zivilisationen des Nordens, die der Zeit und den Klingen von Orks und Tanar'Ri gleichermaßen zum Opfer gefallen ist.
  • Der Einhornlauf: Der klare, unverdorbene Fluss beginnt im tiefsten Herzen des Hochwaldes. Er ist bekannt für seine Reinheit, seinen Fischreichtum, seine langsame Strömung und auch für die Tatsache, dass er ein Versammlungsort für Einhörner ist.
  • Die Endlosen Höhlen: Am Rande der Schwestern, des zerklüfteten Landes südlich der Sternberge, durchlöchern zahlreiche Höhlen die Klippen, von denen die meisten nichts Besonderes sind. Sie bestehen aus einer Reihe von tiefreichenden  Komplexen aus Höhlen und Tunneln, von welchen die Elfen Eaerlanns ebenso wir die heute im Hochwald lebenden Elfen und Zentauren glaubten, dass sie Verbindungspunkte zu den Tiefen Reichen unter der Erde haben. In den vergangenen 65 Wintern hat Grimnoshtasdrano, der "Rätseldrache", sich in den uralten Lager von Grax häuslich eingerichtet.
  • Die Entlegnen Wälder: Einst ein idyllischer, edler Wald ähnlich den hellsten Teilen des Hochwaldes, haben die Entlegenen Wälder bei dessen Sturz ein ähnliches Schicksal erlitten wie Ascalhorn. Seine Bevölkerung von Dryaden und Baumhirten verließ die Stämme des Waldes vor Jahrhunderten, als immer mehr dämonische Kreaturen aus der Höllentorfeste in die Reihen seiner Bäume eindrangen.
  • Großvater Baum: Irgendwo im Herzen des Hochwaldes thront ein knorriger Eichenbaum von monströsen Ausmaßen über den umliegenden Bäumen. Das ist der höchst legendäre Grabhügel der Vorfahren, der Großvater Baum genannt wird. Er wird von einer Reihe der Barbarenstämme des Nordens als heilige Stätte betrachtet, ebenso wie von den meisten einheimischen Bewohnern des Waldes.
  • Die Halle der Vier Geister: Die in der Ruinen liegende Zwergenfeste, deren Name längst von allen außer den gelehrtesten Geschichtskundigen vergessen wurde, war einst eine Holzfällersiedlung, in der Zwerge für die Clans im ganzen Norden mächtige Bäume aus dem Hochwald ernteten. Jetzt bezieht sich sein Titel und sein Ruf auf das letzte hier verbleibende Gebäude, die verfallene große Halle des ehemaligen Fürsten der Stadt. In dieser Halle, die in den Jahrhunderten seit dem Fall von Ascalhorn leer und verlassen liegt, spuken immer noch vier Geister.
  • Hochbaum: Ist ein kleiner nordöstlicher Teil des Waldes, der so genannt wird, weil in ihm wahrscheinlich die ältesten Bäume des Waldes stehen. Sie thronen über dem Rest des Waldes wie Hügelriesen über einem Menschenkind, und ihre Stämme sind so bereit wie viele Dörfer des Nordens.
    Die Baumhäuser von Hochbaum beherbergen fast zwei Duzend Druiden.
  • Die Hochburg der Neun: Dieser Höhlenkomplex ist eine ehemalige Zwergenfeste, die von den Neun wieder aufgebaut wurde, einer berühmten Gruppe von Abenteurern, angeführt von der Erzmagierin Laeral. Er wurde schon vor langer Zeit von dieser Heldengruppe verlassen und vor kurzem von einer Gruppe Waldelfen übernommen, die den Titel "Die Neun" für sich beanspruchen, offensichtlich mit dem Einverständnis von Laeral.
  • Das Hochtal: Dies ist das Gebiet zwischen Hochbaum und den Fernen Wäldern, das jetzt von Turlang und seinen Baumhirten übernommen wurde.
  • Die Höllentorlichtung: Der frühere Standort der Höllentorfeste und des untergegangenen Ascalhorn ist heut nicht mehr als solcher zu erkennen. Der Haufen Geröll an der Stelle, an der einst die Hauptzitadelle stand, ist nun ein unebener, zerklüfteter Hügel, der von Moos und kleinen Büschen überwuchert ist.
  • Karse: Im Herzen des Schreckenwaldes liegen die uralten Ruinen von Karse. In den alten Zeiten haben religiöse Emigranten aus Nesseril die Stadt am Fuße einer hohen Felsnadel aus rotem Stein erbaut. Das einzige Gebäude, das die Jahrhunderte ohne Narben überstanden hat, ist eine unheimliche schwarze Pyramide, die mit einem kränklichen grünen Leuchten flackert und pulsiert.
  • Mhiilamniir: Ist das vollständigste Überbleibsel der Zivilisation von Eaerlann außerhalb von Hochbaum. Es liegt weniger als zwei Tagesreisen vom Ende der Alten Straße entfernt, beziehungsweise drei Tagesreisen östlich der Verlorenen Gipfel. Dort stoßen Reisende auf die überwucherten Ruinen der verschollenen Tempelstadt von Eaerlann.
  • Das Namenlose Verlies: Man glaubte, dass Eaerlanns Schätze mit den Elfen verschwunden sind, aber dies erweis sich als falsch, nachdem Abenteurer aus Sundabar im Jahre 1351 TZ Mithrilrüstungen, magische Waffen und andere verschollene Werke elfischen Handwerks aus der elfischen Ruine erbeuteten, die bald das Namenlose Verlies genannt wurde.
  • Die Nebelfeste: Ist ein Brennpunkt vielfältiger Magie und Intrigen, und auch eine der bekanntesten menschlichen Siedlungen in den Wäldern.
  • Nordhaeril: Ist eine kleine an Hochbaum erinnernde Baumstadt zwischen den Schwestern und der Hochburg der Neun.
  • Reitheillaethor: ist eine neue elfische Siedlung und direkt hinter der Grenze des Schreckenswaldes. Im Gegensatz zu Nordahaeril ist es eine Kolonie auf dem Waldboden, in der immer noch hauptsächlich Hütten und Zelte verwendet werden.
  • Die Schimmerfälle: Was einst ein Außenposten und ein Transportweg für das östliche Eaerlann war, ist nun einfach ein dünner Wildpfad an der Spitze eines hohen, spektakulären hufeisenförmigen Wasserfalls. Legenden berichten von einem versteckten Eingang zu dem Grabmal der königlichen Zwerge von Ammarindar unter den tosende Wasser der Schimmerfälle.
  • Der Schreckenswald: Das seltsame, hügelige Land im östlichen Teil des Hochwaldes wird wegen eines legendären Massakers an Menschen, das die Erde rot färbte, Schreckenswald genannt. Die epische Legende geht sogar noch weiter zurück als die altehrwürdigen Geschichten über Nesseril, wenngleich die heute lebenden Leute andere Gründe haben, diesen Ort als schrecklich zu bezeichnen. Einst war er ein wildes und ständig größer werdendes Gebiet von unerklärlicher Magie. Das Chaos hat sich in der Zeit der Sorgen stabilisiert und ist seitdem stabil geblieben.
  • Die Sternberge: In der Nähe des Mittelpunktes des Hochwaldes erheben sich die majestätischen Sternberge hoch über das Blätterdach des Waldes, üblicherweise in Wolken oder Nebel gehüllt, so dass man nur an einigen Tagen des Jahres einen klaren Blick auf die Gipfel hat.
  • Die Verlorenen Gipfel: Die beiden kleinen Berge im nordwestlichen Wald sind der Quell des Dessarin und auch die Heimat von Korreds und Satyren auf den unteren Hängen und in den Wäldern. Gerüchte und Legenden behaupten, dass hier die Brunnen der Erinnerungen liegen, auf hohen Plateaus und in kleinen Höhlen nahe des höchsten Punktes eines der Verlorenen Gipfel.

Mit dieser kleinen Übersicht des wohl umfangreichsten Gebietes um unsere Stadt, möchten wir euch nicht nur einen Einblick, in das gewähren was euch zukünftig erwarten mag, sondern anderen Moduldesigner einen Anreiz bieten, sich in der Umgebung unserer Stadt anzusiedeln. Falls wir also euer Interesse geweckt haben sollten, meldet euch in unserem Neverwinter Nights Forum. Wir stehen euch dort gerne bei weiteren Problemen zur Seite.
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