Test: Die Wildelfen von Illefarn
von Novil Ariandis, 8.8.2003 |
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Einleitung
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"Die Wildelfen von Illefarn" soll laut Bonastruca vor allem für Charaktere der 1. Stufe und dabei insbesondere für die Angehörigen der schwertschwingenden Klassen geeignet sein. Nichtsdestotrotz habe ich mich dazu entschlossen, das Modul mit meinem Magier zu spielen... vielleicht ein Fehler, aber auch dem anspruchslosesten Spieler eines Waldläufers dürfte dieses Modul keinen Spaß machen. Nach etwas mehr als einer Stunde Fron habe ich jedenfalls vorzeitig den "Modul verlassen"-Button betätigt.
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Pro
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- Nichts wesentliches
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Contra
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- Alles andere
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Story
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Mein Held, gerade von den Zentharim um sein gesamtes Hab und Gut erleichtert worden (warum?), betrat zu Beginn des Spiels das Dorf Acorn, wo er, wie ich von einem kleinen Jungen erfuhr, die Taverne "Oakstump" aufsuchen sollte, in der sich alle Dorfbewohner versammelt hätten. Als ich diese aber nicht finden konnte, weil keine einzige der im Modul enthaltenen Karten eine Beschriftung trägt und im Dorf auch ansonsten gähnende Leere herrschte, habe ich einen flüchtigen Blick in den Editor werfen müssen um herauszufinden, wo sich diese Taverne denn nun versteckt.
Dort erhielt ich dann vom Elfen Bangalur den Auftrag, seinen verschollenen Gefährten Registan aufzusuchen, der wohl irgendwo nördlich zu finden sein dürfte. Ich solle ihm eine Nachricht überbringen und anschließend gemeinsam mit ihm die Lande durchstreifen. Dies dürfte alles sein, was man im Modul an *Geschichte* finden kann: Der Rest des Moduls dürfte gänzlich aus "Goblins beseitigen" bestehen, aber dazu später mehr.
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Novil Ariandis' Bewertung: 2.00 von 10 möglichen Punkten
durchschnittliche Punkte aller Bewertungen: 4.33
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Besonderheiten
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Das Beste am Modul ist der interessante Text über die Illefarn-Elfen auf der Homepage des Moduls: http://www.bonastruca.de/
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