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Test: Die rote Feder
von DeadPoet, |
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Einleitung
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Die rote Feder war eines der Module, die an dem Giga Games Wettbewerb teilgenommen haben. Dafür ist es übrigens überraschend komplex und ausgefeilt.
Da wir aber natürlich nicht danach gehen können, dass dies Modul in recht kurzer Zeit geschaffen wurde, bewerten wir auf die übliche Art. Okay es ist mein erster Test, aber ich halte mich mal an Novil, und wie er es bisher prima gemacht hat.
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Pro
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- Gutes Leveldesign
- Ein paar Nebenquests
- Gute Mischung aus Dialogen und Kämpfen
- Abgeschlossene Handlung
- So gut wie keine Fehler
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Contra
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- Story zu vorhersehbar
- Kaum Überraschungen
- Henchman unbesiegbar
- Keine wirklichen Rätsel
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Story
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Es brennt , es brennt. Ein netter Effekt, den wir zu Anfang haben. Eine ganze Stadt wurden von den Drows dem Erdboden gleichgemacht. Ein wenig aufgesetzt wirkt die Story trotzdem, denn der obligatorische alte Mann zu Anfang beginnt schnell eine Einleitung zu finden, warum sich denn der Held dazu bequemen muss, jede Menge Monster zu besiegen.
Immer auf der Suche nach einer mysteriösen Frau, die ein paar Federn lässt. Wie dem auch sei, im Laufe des Spiel gibt es immer wieder ein paar gute Ansätze, die die Story nicht ganz so aufgesetzt wirken lässt.
Man hat zwar nie das Gefühl wirkliche Spannung zu erleben, aber anderseits sagt man sich auch , schlecht ist es nicht. Es wirkt wie ein Film von dem man nichts erwartet, und ganz angenehm unterhalten wird. Popkornkino halt. Oder wie eine bessere Folge von A-Team. Zwar mit viel Leerlauf, aber trotzdem fühlt man sich am Ende schon so, dass man sagen kann, man hat als Held wieder mal ein bisschen was geschafft hat.
Ausgefeilter als viele Stories bisher im NWN ist sie aber allemal. Ich setze nur für meine Verhältsnisse recht hohe Ansprüche. Vielleicht mag das dem einen oder anderen nicht so stören, dass man im Prinzip fast immer weiss, was wohl als nächstes passiert.
Wie dem auch sei, das Ende finde ich persönlich ein bisschen enttäuschend, weil bestimmte Handlungen recht naiv begründet werden. Aber das mag Geschmackssache sein.
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DeadPoets Bewertung: 5.00 von 10 möglichen Punkten
durchschnittliche Punkte aller Bewertungen: 5.79
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Besonderheiten
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Besonderheiten, hmmmmm. Die Besonderheit mag vielleicht sein, dass es sich um eine abgeschlossene Handlung handelt, was bisher bei deutschen Modulen nur selten der Fall war.
Ansonsten fehlen eben die Besonderheiten um eine bessere Note zu erhalten.
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